**[Intro]**: "Kein Weg zurück (auf zwei Rädern)" **[Verse 1]**: Bin heut’ früh auf mein Rad gestiegen, der Himmel grau, die Laune tief. Der Wind hat mir ins Ohr geschrien, als ob er sagt: "Was willst du hier?" Die Straße war ein schlechter Scherz, voll Schlaglöcher und falscher Hoffnung. Kein Café, kein Duft von Brot – nur Matsch und eine leere Umgebung. **[Refrain]**: Und ich fahr, fahr, fahr, durch den Regen, durch den Dreck, keine Rast, kein warmer Fleck. Ich such nur ein Stück vom Glück, doch es gibt heut' kein Zurück. **[Verse 2]**: Der Hunger kam so gegen zehn, mein Magen klang wie Schlagzeug pur. Doch jedes Dorf schien ausgestorben, kein Schild, kein Wirt, nicht mal 'ne Spur. Mein Reifen rutscht im nassen Kies, der Lenker zittert wie mein Mut. Und trotzdem tret’ ich weiter rein, weil Rückwärtsfahren keiner tut. **[Refrain]**: Und ich fahr, fahr, fahr, durch den Regen, durch den Dreck, keine Rast, kein warmer Fleck. Ich such nur ein Stück vom Glück, doch es gibt heut' kein Zurück. **[Bridge]**: Vielleicht ist’s nur ein schlechter Tag, vielleicht auch mehr, vielleicht zu viel. Doch jeder Tritt in dieses Rad ist trotzdem irgendwie ein Ziel. **[Outro]**: Und ich fahr, fahr, fahr, mit dem Kopf im Gegenwind, bis ich wieder etwas find. Vielleicht kein Glück, vielleicht nur Sinn – doch ich fahr, und das ist drin.